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News - 10. Mai 2011

  • Kunst und Open Source – Linzer Linuxwochen starten Donnerstag

  • Die diesjährigen Linuxwochen im österreichischen Linz stehen unter dem Motto „Art Meets Radical Openness“ und widmen sich dementsprechend dem Aufeinandertreffen von Open Source Software und Kunst. Doch auch heiß diskutierte Themen wie soziale Netzwerke und kommerzielles Datensammeln gehören zum behandelten Themenspektrum. Das mit Vorträgen, Workshops, Konzerten und anderen Darbietungen breit gefächerte Programm basiert vollständig auf Open Source Software und verteilt sich auf drei Tage zwischen Donnerstag, dem 12. Mai und dem darauffolgenden Samstag.

    So widmet sich beispielsweise eine Vortragsreihe an dem beiden letzten Tagen der Linzer Linuxwochen dem gleichermaßen wachsenden wie der Allgemeinheit verborgenen Markt für gesammelte Daten. Federführend bei der Organisation dieser Vortragsreihe war die aus den Niederlanden stammende Software-Künstlerin Marloes de Valk, so dass auch bei diesen aktuellen Themen der Bezug zum Motto der Veranstaltung gewahrt bleibt.

    Ein klarer thematischer Bezug wird indes bei diversen Workshops und Vorträgen in der Wiener Kunstuniversität hergestellt. Diese beschäftigen sich mit dem künstlerischen Schaffen mit Open Source Anwendungen, aber auch mit der Verbreitung audiovisueller Kunst über das Internet. In der Linzer Stadtwerkstatt wird zudem an allen Tagen der Linuxwochen Linz ein Abendprogramm mit Konzerten und Performances auf Basis von Open Source Software feilgeboten.

    Passend zum Thema sind auch sämtliche Veranstaltungen der Linuxwochen Linz kostenlos und frei zugänglich. Informationsmaterial wird auf der Homepage angeboten.